Sonntag, 10. März 2013

Zu hohe Heizkosten? Wärmebildkameras decken auf!


Das Thema Energiekosten ist für mich schon seit geraumer Zeit ein rotes Tuch muss ich gestehen. Die Heizkosten und die Stromrechnung steigen stetig und man weiß wirklich nicht mehr wo man noch groß einsparen soll. Im Fernsehen habe ich einmal gesehen, dass mit Hilfe von Wärmebildkameras schnell festgestellt werden konnte, ob es an Fassaden und Dächern zu Wärmeverlusten kommt.

Thermografie macht Schäden am Haus sichtbar, so dass man auch vorsorglich prüfen kann, ob es Wärmebrücken im Haus gibt um Schimmelbildung vorbeugen zu können. Vieles erkennt man mit bloßem Auge nicht und auf Dauer gerechnet zahlt es sich aus im Zweifelsfall einmal die Situation durch einen Fachmann abklären zu lassen. 



© Depositphotos.com/Dario Sabljak  http://www.infratec.de/


Es gibt Wärmebildkameras für den Profi welche zum Beispiel für Sachverständige wichtig sind. Allerdings gibt es ebenso Geräte die für den „Hausgebrauch“ nutzbar sind. Die InfraTec GmbH hat sich auf beide Arten von Wärmebildkameras spezialisiert und ist wegen der Hochwertigkeit bereits bekannt. Wenn man sich also nicht sicher sein sollte, ob man zu viel an Heizkosten zahlt und wo man etwas verbessern könnte, der hat die Möglichkeit sich auf deren Seite in die Materie erst einmal einzulesen und kann anhand der erhaltenen Informationen handeln.


 Bildrechte: InfraTec GmbH

1 Kommentar:

  1. so eine wärmebildkamera sollte man unserem vermieter vielleicht auch einmal empfehlen

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